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Attraktive Branchen

Eingehende Studien der drei wichtigsten japanischen Branchen: Elektrizität und erneuerbare Energien, Life Sciences (Lebenswissenschaften), IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie). Detaillierter Überblick über die jeweilige Branche einschließlich der Wettbewerbsvorteile, der Zielbereiche und der Regierungspolitik in diesen wichtigen Wachstumsbereichen.


Elektrizität und erneuerbare Energien

Das Große Erdbeben von Ostjapan im Jahr 2011 hatte große Auswirkungen auf die japanische Energielandschaft. Die Selbstversorgungsrate des Landes fiel von 58,1 % im Jahr 1960 auf 19,9 % im Jahr 2010. Da der Energiebedarf während der Zeit hohen Wirtschaftswachstums anwuchs, zeigt sich darin eine fortgeschrittene Umstellung von Kohle auf Erdöl. Infolge der Erdbebenkatastrophe kam es zur sukzessiven Abschaltung der Kernkraftwerke, so dass die Selbstversorgungsrate weiter abnahm und 2013 auf 6 % sank. (Juli 2016) 


Life Sciences (Lebenswissenschaften)

Mit einem Anteil von jeweils rund zehn Prozent am globalen Arzneimittelmarkt und am globalen Medizingerätemarkt ist Japan in diesen Bereichen die Nummer zwei in der Welt nach den USA. Diverse ausländische Unternehmen sind in den japanischen Markt eingestiegen und treten hier in verschiedenen Bereichen als Hauptakteure auf. (Juli 2016) 


IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie)

Mit der Verbreitung von Smartphones und Cloud-Diensten wächst und verändert sich die IKT-Branche in der ganzen Welt. Die Veränderungen berühren viele Geschäftsbereiche ‒ von Content Platforms oder Upper Layers, IKT-Diensten mit B2B-Lösungen oder Rechenzentren, dem für den Systemaufbau verantwortlichen Integratorbereich, Trägern für die Mobil- und Festnetzkommunikation sowie Anbietern von Telekommunikationsgeräten bis hin zu Terminalherstellern, die Smartphones oder LCD-Fernsehgeräte fertigen. (Juli 2016)